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Ein Buchcover funktioniert wie ein Weinetikett.
Fast.


Bei einer unbekannten Flasche Wein werden wir nicht wissen, ob uns der „gute” Tropfen auch mundet, bis wir ihn probiert haben. Vorher müssen wir uns wohl oder übel auf das Etikett, die Beschreibung, letztlich also auf unser Gefühl verlassen.

In ein Buch kann ich zwar vorher mal einen Blick werfen, aber ob ich das überhaupt tue, entscheidet der erste Eindruck (Aufmachung, Cover, Haptik): Könnte das was für mich sein? Wenn mir der Inhalt dann beim Reinblättern auch noch gefällt, vertraue ich auf das Versprechen des Buches.

Inhalt und Verpackung sind also eine untrennbare Einheit: erst wenn Inhalt und Optik dieselbe Sprache sprechen, können Autorinnen und Autoren ihre Wunsch-Zielgruppe wirklich von ihrem Buch überzeugen.

 

Gut ankommen mit Flyern und Faltblättern


Ein Flyer sollte das Wesentliche auf den Punkt bringen und nur die wirklich wichtigen Informationen klar und übersichtlich zusammenfassen. Ästhetische Bilder sind dabei genauso wichtig wie professionell formulierte und gut lesbar gestaltete Texte. Ihre Kunden sollten Ihre Flyer gerne zur Hand nehmen und sich nicht von einem Zuviel an Inhalten, Schriften, Bildern und Farben überfordert fühlen: weniger Inhalt, mehr (Weiß-)Raum!

Welcher Flyer passt zu Ihrem Thema?


Form, Größe und Umfang eines Flyers hängen sowohl von der Menge des Inhalts ab, als auch von der Wirkung, die er erzielen soll. Es lohnt sich, ein wenig länger über das Konzept nachzudenken, denn es gibt auch vielfältige Format- und Falzvarianten.
 

Ausführlich informieren mit Broschüren und Magazinen


Manche Themen sind so umfangreich, dass sie ein paar mehr Seiten benötigen. Hier bieten sich Broschüren an. Auch bei dieser Art der Information gilt: Das Layout lenkt die Blickrichtung des Betrachters, macht ihn neugierig und führt ihn durch komplizierte Sachverhalte. Im Idealfall ist Ihr Kunde beim Lesen entspannt, weil er die Dinge, die er sucht, leicht und gut lesbar findet.

Wichtiges hervorheben, Überflüssiges aussortieren


Ein wesentlicher Teil von Gestaltung ist die strukturierte und klare Präsentation von Inhalten, denn das macht das Lesen leicht und entspannt. Ordnung und Spannung sind die beiden Pole, in denen sich gute Gestaltung bewegt. Es hängt auch vom Umfang ab, ob die Seiten nach dem Druck zusammen geheftet oder verleimt werden.

Visitenkarten – sind die noch zeitgemäß?


Es sind doch alle nur noch digital unterwegs? Mit einer originell gestalteten und hochwertig produzierten Visitenkarte hinterlassen Sie bei Ihrem Gegenüber einen fühlbaren und bleibenden ersten Eindruck. Mit veredelnden Effekten wie Glanz, Prägung, Stanzung oder ungewöhnlichen Materialien und Farben verweisen Sie Ihre Geschäftspartner zudem auf den besonderen Wert Ihrer eigenen Produkte oder Dienstleistungen

 

Was sind Ihre Werte?


Und wie kann eine Visitenkarte diese intelligent abbilden? Hinweise darauf sollten in Schrift, Farbe, Form und Haptik den Nerv Ihrer Zielgruppe treffen. Und wenn Sie richtig up to date sein wollen, gibt's natürlich auch digitale Visitenkarten. Fragen Sie einfach danach.
 

Regionale Außenwerbung mit Plakaten


Auch im digitalen Zeitalter erfüllen Plakate als eine der ältesten Formen für Außenwerbung immer noch ihren Zweck: Im näheren Einzugsgebiet des Anbieters bleiben sie meist für einige Wochen im Blickfeld der potenziellen Zielgruppe.

 

Soziale Medien


Da die Inhalte eines gedruckten Plakates natürlich nicht einfach so geändert werden können, sollte eine Plakatkampagne sorgfältig geplant werden. Andererseits kann jedes Plakat ohne großen Aufwand für die sozialen Medien aufbereitet, aktualisiert und dort gepostet werden.
 

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Ich freue mich auf Ihren Anruf oder Ihre Nachricht per E-Mail:

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Karen Borberg
Dipl.-Designerin (FH)
Atelier für Gestaltung
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